...alles uf Chrankeschii.... eine Komödie in 3 Akten
 
 

Liebe Theaterfreunde

Mit grossen Erfolg durften wir letztes Jahr unser 20-jähriges Jubiläum feiern. Dieser Anlass, sowie das Stück „Guet Nacht Frau Seeholzer“ hat grosses Interesse ausgelöst. Erstmals konnten wir sogar an sieben ausverkauften Abenden das Publikum zum Lachen bringen. All unseren treuen Zuschauern, sowie auch unseren Sponsoren, Gönnern und Passivmitgliedern, möchten wir unser herzlichstes Dankeschön aussprechen. Wir sind überzeugt, dass wir auch mit unserem diesjährigen Stück „alles uf Chrankeschii“ wieder voll ins Schwarze getroffen haben. Ihre Lachmuskeln werden aufs äusserste strapaziert! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Vergnügen.

Denise Reichmuth, Präsidentin.

 

ZUM STÜCK „ALLES UF CHRANKESCHII“

Eine Komödie in 3 Akten

Im Uni-Spital Zürich steckt man mitten in den letzten Vorbereitungen für die Jubiläumsfeier. Die Ärzte wollen ein Theaterstück vorführen, es sind jedoch noch nicht alle Rollen besetzt. Der tragische Held dieser Geschichte, Dr. Werner Gschwend, muss gleichentags vor einem Kongress eine Rede halten. Die Chefin des Spitals will ihm dabei behilflich sein, das sie von Gschwends Fähigkeiten als Redner nicht überzeugt ist. Mitten in diese Szenerie platzt eine ehemalige Schwester mit der Nachricht, dass sie und Dr. Gschwend ein gemeinsames Kind haben. Der völlig ahnungslose Doktor muss dieses Geheimnis nun vor seiner Frau und seiner Chefin verheimlichen. Dies ist umso schwieriger, als dass sein Sohn sich im Spital aufhält um seinen „verschollenen“ Vater zu suchen. Mehr oder weniger freiwillig hilft dem gestressten Doktor sein Kollege Dr. Böhni.

Nach diversen Notlügen und „Geständnissen“ scheint die Lage unter Kontrolle. Da aber kommt die Oberschwester mit ins Spiel und ein Polizist fängt an, heikle Fragen zu stellen. So sehen sich die zwei Ärzte gezwungen, die Show weiter zu ziehen, wobei ihnen auch noch die Regisseurin der haus-internen Theatergruppe mit Kostümen und einer Theatereinlage helfen muss. Die zwei geben jedoch nicht auf, so dass am Schluss doch noch eine, alle zufriedenstellende, Lösung gefunden wird. Ob jedoch der gestrenge Polizist mit seiner Situation zufrieden ist, scheint eher fraglich.