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Brief an den ehemaligen TGA Präsidenten und den Vorstand

 

Zu einer abschliessenden Stellungsnahme hätte ich eigentlich das offizielle Protokoll von der GV abwarten wollen. Weil das aber noch eine Weile dauern kann, nehme ich vorerst mal Stellung zum Protokollauszug. Ausserdem entnehme ich den Mails der Mitglieder, dass offenbar an der GV nicht alles transparent rüber gekommen und Erklärungsbedarf angesagt ist. Vielleicht kann ich mit diesem " kurzen" Schreiben ein wenig "Licht ins Dunkel" reinbringen.
 
Es ist leider nicht zu vermeiden dass einige Texte und Bemerkungen, für einzelne Besucher, Wiederholungen sind, aber ich weiss, dass nicht alle TGA-aner auf meiner alten TGA-Homepage  noch vorbeischauen wollen.

Zu meiner Stellung in der TGA...      ich bin im Jahr 2000 aus der TGA ausgetreten...         und nicht nur als Kulissier oder Organisator!
nachträglich hat man mich und andere Gründungsmitglieder, pro forma zum Ehrenmitglied ernannt. Nach den ehemaligen Statuten, ist das eigentlich ein "bequemer Job", mit unentgeltlichem Anspruch auf sämtliche Leistungen der TGA, aber ohne etwelche Verpflichtungen. Ich komme in den Genuss, dass mir unaufgefordert Protokolle und auch Unterlagen über neue Projekte usw., zugestellt werden, ohne dass ich an Versammlungen teilnehmen muss. 
Im Jahre 2000, habe ich, und zwar ohne jeden Auftrag von irgendwoher, mit der Zusammenstellung der Unterlagen und dem Scannen der alten Fotos für die TGA-Homepage begonnen. Ich habe mich eigentlich nur von den Unterlagen und Fotos in meinen Schachteln und Ordner entlasten wollen. Es war meine erste Homepage überhaupt, sozusagen das Gesellenstück. Sie erschien unter meiner Adresse: (www.wr-online.ch/tga-altendorf/index1.html), natürlich für die TGA in jeder Beziehung kostenlos. Unter meiner Host-Gebühr hätten noch weitere 30 TGA-Homepages Platz gehabt.
2003 habe ich dem Vorstand vorgeschlagen, wenn er die Gebühr für den Host und die Registrierung des Namens selber bezahlt, könne die TGA-Homepage unter dem eigenen Domaine-Namen (www/ tga-altendorf.ch) erscheinen. Eigentlich, neben der kurzen und gut merkbaren Anschrift, vor allem eine  Prestigesache.
Bis zur Ausladung durch den Präsidenten vom 1. März 2010 habe ich die Homepage betreut, nachgeführt und war dafür alleine verantwortlich. Nie hat mir jemand reingeredet. Jeder Buchstabe, jede Foto und jede Grafik ist auf meinem Mist gewachsen. Klarer kann der Urheberrechts-Anspruch für ein Werk nicht mehr sein. Wenn etwas grafisch nicht gepasst hat, habe ich es nicht übernommen. Selbstverständlich habe ich den Link für die Reservationen, auf Wunsch des Vorstandes, jeweils auf der Frontseite miteingebaut.
Zur Homepage...ich hätte mich eigentlich über mehr aktive Beteiligung der Mitglieder gefreut. Denn nur eine, jederzeit aktuelle Homepage, wird auch regelmässig und nicht nur während der Reservationszeit, besucht. Eine Website zu erstellen und nachzuführen ist zeitaufwändig, macht aber grossen Spass. Ich bin auch ein wenig stolz, dass die TGA, eine der ersten Vereinshomepage weitherum hatte.
Wenn jetzt Heinz an der GV durchgab, dass ich die Homepage nicht mehr weiter betreuen will, ist das nur die halbe Wahrheit.
Dann hätte ich ja auch das Plakat nicht mehr machen müssen. Ausserdem ist es ist keine Entschuldigung, die Homepage einfach auszuladen.
Es ist Zeit...
nach neun Jahren ist bei den Homepages in Sachen Übertragungsraten, grafischen Programmen und Darstellungsmöglichkeiten so viel passiert, dass ein Wechsel an jüngere Leute einfach angesagt ist. Und eine Homepage, die jederzeit aktuell ist, das ist nur durch Homepagemacher/innen, die auch an den verschiedenen TGA-Anlässen aktiv teilnehmen, möglich.
Ich habe Denise, Petra und Judith angeboten, bei der Erstellung und der eventuellen Weiterführung der alten Homepage zu helfen. Es gibt da
 verschiedene Tipps über Bildbearbeitung, Gestaltung, etc., die auch heute noch gelten. Für meine ersten Homepages habe ich ein Jahr gebraucht,
meine Lehrtochter hat die erste Jubla-Homepage, in einigen wenigen Tagen erstellt.

Was die PR-Arbeit betrifft,
 die letzten 27 Jahre war Walti Schütz, einige Jahre auch Kurt Huber, für die PR-Arbeit verantwortlich. Jäggi Franz machte die Druckarbeiten und ich war der Hof-Fotograf und habe die Homepage betreut. Genau zwei Mails von Walti waren jeweils nötig, eines am Anfang... er müsse die Fotos für das Eingesandte, und eines am Schluss, er müsse die Fotos für den Rückblick in den Zeitungen haben, und alles lief bestens, automatisch und ohne etwelche Störung oder Beeinträchtigung der Spieler, ab. 
Und jetzt ist Walti Schütz, als PR-Mann zurückgetreten... da muss ein neuer PR-Chef bestimmt werden! Das Problem sollte doch auch für einen gestressten Vorstand zu lösen sein. Eine kurze Vorinformation vom Präsidenten, (wer, wo, was, und bis wann), und alles hätte doch laufen können. Aber diesmal, so ein Chaos. Und wieso konnte mir niemand sagen, wer für die PR-Arbeit verantwortlich war? Horst schreibt mir, Petra sei verantwortlich,  Horst aber bestimmt, was auf die Frontseite der Homepage gehört, und Heinz hat nach mehreren Wochen und einer extra vorgezogenen Vorstandsitzung festgestellt, dass der Vorstand verantwortlich ist. Und nach 10 Monate entnehme ich jetzt dem Protokollauszug, dass eine externe Fachfirma aus dem Glarnerland für das neue PR und Werbekonzept bestimmt wurde. (Zusammen mit dem Vorstand... aber bitte... hoffentlich!)
 


Dieser Abschnitt, meine Stellungsname zum Protokollauszug mit ergänzenden Begriffserklärungen, ist hauptsächlich für den Präsidenten und die Vorstandsmitglieder gedacht.

(Die Bilder und Vorschautexte lassen sich durch Anklicken vergrössern).

Mein Antrag




Das Mail vom Präsidenten
 vom 17.Oktober 2010


 

Das Gezänk um die Homepage


Die Homepage als neues Vereinsmedium... bei unserer Vereinsgründung 1983 war das noch kein Thema... und die neuen Vereine werden`s wohl in ihre Statuten mit einbauen... aber dazwischen gibt`s offensichtlich, rechtlich gesehen, einen "luftleeren Raum".

Hier ist ein aktuelles Beispiel, wie es dabei so ablaufen kann:
da macht jemand, am Computer eine Homepage... und sucht mit viel Aufwand, Fotos und Unterlagen, zusammen. Er macht es aus Spass, und freut sich, dass er seine Ideen und seine Kreativität spielen lassen kann. Später stellt er sie vielleicht dem Verein zur Verfügung. Die Site wird anfänglich kaum beachtet und der einzige der regelmässig reingeht, ist der Homepagemacher selber. Es interessiert auch niemand, wie die Homepage aussieht und was da drin steht. Dann merkt man, dass über das Internet auch die Reservation laufen könnte. Zuerst parallel, zusammen mit der gewohnten Reservation über Geschäft und Telefon. Bald stellt man fest, dass es mit dem Internet alleine auch funktioniert und jetzt, auf einmal, bekommt die Vereinshomepage eine, oder überhaupt eine Bedeutung.

Und plötzlich werden "Gelüste", Begehrlichkeiten geweckt... die Homepage, zusammen mit dem bekannten Namen des Vereins... das wäre doch für meine Firma eine ideale Werbung! Da wird man auch weltweit gesehen. Und was bisher niemand interessiert hat, wird auf einmal wichtig: was auf der Web-Site drauf ist, wie sie erscheint, bringe ich auch die Firma richtig rüber. Da wird dem Homepagemacher plötzlich und von reinen Businessleuten, vorgeschrieben, wie es jetzt darauf aussehen muss: der Flyer gehört auf die Frontseite, das habe man schon längstens so abgemacht! Und bitte mit Stil und ein bisschen aufgeräumt, wir bekommen Besuch, wichtige Geschäftskunden schauen vorbei! Und so über Nacht, ist plötzlich auch noch der Vorstand für die Site verantwortlich.
Zu meinen Anträgen:
Ich habe meine Anträge, (in nicht richtiger Weise), an die Mitglieder und nicht an den Präsidenten gerichtet, er hätte, übrigens, darauf einfach nicht eingehen müssen. Mir ist es ja egal, aber für den zukünftigen Verein wird es schon wichtig sein, dass das Kapitel "Homepage" sauber und richtig gelöst wird. Diesmal hat es nicht geklappt.

P.S.: Was da, in meinem Fall passiert ist, könnte geradezu als Schulbeispiel gelten, wie man es wirklich nicht machen muss.
 

Der Protokollauszug



 

 Meine Klarstellung und meine Bemerkungen zu den einzelnen Abschnitten des Protokoll-Auszuges
 

Das könnte ein Beispiel von echter Diffamierung  sein

Da hat sich irgend ein junger Spassvogel die Mühe gemacht, von der Firma aus, anonym und unter meinem Namen mit "sehr originellem" Beinamen,
 mir in drei verschiedenen Serien von je 10 Mails, mit beleidigendem Inhalt, zu schicken.

Zum Beispiel unter
 Walter Reichmuth<krankertyp13 hotmail.com

oder hier die mittlere Serie:.
.


Mit einer Strafanzeige gegen Unbekannt wäre der Absender schnell ausfindig zu machen.

 Ich habe in meiner Homepage geschrieben, dass
Horst wisse, wo man die Mails "abstellen" kann... 

 jedenfalls habe ich seither Ruhe.



Ich weiss nicht genau, wie es zu verstehen ist... hätte ich vor den persönlichen Angriffen zuerst den Vorstand informieren müssen? Diese Vorwürfe sind ja gerade an euch gerichtet. Ihr habt ja mich über mehrere Wochen "kochen" und warten lassen. Ich glaube, ihr verwechselt da etwas,
unter eurem Domain habe ich eigentlich nur die letzte Frontseite vom 1. März noch mit "Texten" versehen. Die andern "Texte" sind unter meiner Domain www.wr-online.ch gelaufen. Es ist vielleicht euer Ärger, aber doch sicher nicht mehr in eurem Verantwortungsbereich, was ich da schreibe.
Ich bin mir auch bewusst, was ich in einer Homepage veröffentlichen darf. Ich weiss, dass eine Homepage allseits einsehbar ist, und ich würde mich hüten, mit unwahren oder erfundenen Behauptungen oder mit illegalen Fotos und Unterlagen, meine Web-Site zu gefährden.
Übrigens... diffamierend wird etwas erst, wenn Gerüchte, Unwahrheiten oder Unterstellungen verbreitet werden. Und noch etwas zu "unserer Homepage"... eure Homepage, eure TGA-Adresse, habt ihr ja selber ausgeladen und was ich in meiner TGA-Homepage schreibe, da werde ich wohl nicht zuerst bei euch eine Einwilligung einholen müssen.

Heinz, das Private oder Freundschaftliche, oder die Art, wie man unter langjährigen Freunden miteinander umgeht... da habe ich eben so meine eigenen Vorstellungen.
Aber ich meine, das hat sich jetzt doch definitiv und endgültig geklärt.
Bei dem voreiligen, von Horst, im Hintergrund geschürten Ausladen der Homepage... hast du mich eigentlich, nach 40 Jahren, immer noch nicht gekannt. Hast du, oder habt ihr, euch wirklich mit mir einlassen wollen? War dir auch bewusst, dass ich mit grosser Freunde an der Web-Site gearbeitet habe, und ich es eigentlich gerne gesehen hätte, wenn die TGA meine Homepage übernimmt. Ich habe sie ja speziell für den Verein gemacht. Warst du dir bei deinem Entscheid auch im klaren, welchen Einfluss das auf unsere Familien haben könnte?
 

Normalerweise  lädt man mir  meine Arbeit nur einmal aus!

Und wenn man anschliessend, mit "Gespräche" bei einer Flasche Wein und unter Zeugen, versucht, mich zu überreden,  den gleichen Fehler, euch eine Web-Site zu schenken, ein zweites mal zu machen... bitte nein!

Ausserdem, ein wenig "druckbeständiger" sollte doch ein Präsident auch in Stresssituationen sein! So eine unüberlegte Affekthandlung, so ein sinnloser, totaler Rundumschlag, nur wegen ein wenig Hektik, weil die Reservation in einigen Stunden losgeht.

 Es ist doch eine Sache von einigen Sekunden oder höchstens von Minuten, die Frontseite abzuändern und neu ins Internet reinzustellen.

 Mit deiner Einwilligung hätte man zum ersten mal die Grafik und das Erscheinungsbild, über die Homepage, die Inserate usw. einheitlich durchziehen können.

Beim Flyer war es offenbar schon zu spät, der war ja schon gedruckt.

 

Dass man die Homepage ausgeladen hat, ist ja die eine Seite.
Dass man mir die Chance genommen hat, jetzt zum ersten Mal, die Frontseite so zu gestalten, wie ich es mir immer gewünscht habe...
mit dem Plakat auf der linken Seite, und mit den Vorschaufotos zu Portraits, Ausführungsfotos etc., im Hauptteil.
 Für das hätte ich eigentlich nur die Einwilligung des Präsidenten gebraucht.
Ich habe das Plakat extra so gemacht, dass man es unverändert, direkt auf die Homepage übernehmen kann.



Das Mail hätte ich gerne mal gesehen und hätte gerne gewusst, welche "Texte" da eigentlich gemeint sind. Normalerweise habe ich in meiner Homepage Sachen rausgenommen, wenn ich vermutet habe, dass es die Betroffenen gesehen haben. Und ich habe ja vieles reingestellt und wieder rausgenommen. Da hätte ein Mail wohl kaum genügt. Ihr habt da offenbar auch ein Zeitproblem, erst als die alte Homepage am 1. März ausgeladen worden ist, habe ich auf meiner Web-Site angefangen, "Texte", die vielleicht nicht allen gepasst haben, reinzustellen.



 

Wenn ihr mir schon die Homepage sperren wolltet... ihr hättet nur den Code wechseln müssen. Deswegen muss man eine Web-Site doch nicht aus dem ganzen Internet und allen Verzeichnissen, verschwinden lassen.
Und dass man noch zusätzlich den Domainnamen ausgeladen hat... so ein Blödsinn... habt ihr wirklich gemeint, ich nehme euch noch die TGA-Adresse weg.

Wenn ich wirklich fies hätte sein wollen, dann hätte ich euch alles, die ganze Homepage innert 10 Minuten ausräumen können. Die Besucher hätten dann, am 1. März, anstatt die Reservationsliste, nur noch eine leere Seite vorgefunden.

Wenn ich jemandem z.B. ein illustriertes Fotoalbum schenke, kann er es in den Müll werfen, aber er darf es nicht auseinander schneiden, zweckentfremden und als sein eigenes Werk ausgeben.
Es gibt klare Regeln, ab wann ein Werk geschützt ist.
(Schaut mal bei Google nach!)
Nach diesen Regeln wäre sogar meine Kulisse vom Aussenbild urheberrechtlich geschützt.



Was ist denn an einer Homepage besonders wertvoll oder geschützt... das ist eben die Idee, die geistige Arbeit,   Fotos, Fotomontagen und Grafiken die über eine gewisse Gewöhnlichkeit hinausgehen.

Das Helfen in der Küche kann nicht urheberrechtlich geschützt werden, ein spezielles  Kochverfahren eventuell schon.
 



Ich weiss eigentlich nicht, wo ihr da einen Widerspruch seht? Indem ihr die Gebühr für den Host und für den Domainnamen bezahlt (total 160.-Fr./Jahr), gehört die TGA-Homepage-Adresse (www.tga-altendorf.ch) eindeutig euch. Ihr bestimmt auch, was da drauf erscheint. Aber ohne meinen Teil, wäre die Homepage doch wohl ziemlich leer gewesen. Und wenn ich am 1. März schreibe, ihr könnt darüber verfügen, meinte ich eigentlich schon, dass ihr das als Geschenk verstehen dürft. Es ist immerhin eine Arbeit, mit allen Bildbearbeitungen, Nachführungen und Ergänzungen, im Aufwand von mindestes 1000 Stunden. Ihr müsst ein Geschenk selbstverständlich nicht annehmen, aber wenn ihr es annimmt, hätte ich schon ein wenig Respekt erwartet und nicht gedacht, dass ihr es nach einigen Stunden schon wieder auslädt, und ich es später irgendwo in einem "Nebenzimmer" unter (http://old.tga-altendorf.ch) wiederfinde. Aber es ist mein geistiges Werk und es wird immer urheberrechtlich geschützt sein, unabhängig davon, wer es besitzt. Für alle Änderungen an meinem alten Homepageteil, hättet ihr jeweils mein Einverständnis einholen müssen.
Insofern ist das komplette Ausladen meiner Web-Site, für mich, schlussendlich,
die beste Lösung
.
Ich hätte mich, vermutlich über Jahre, über unfähigen oder respektlosen Umgang mit meiner
Homepage, immer wieder neu geärgert.

 

Etwas zur Begriffserklärung

Eine Homepage wird auf einem normalen Computer mit einem Bildbearbeitungs- und Homepageprogramm gemacht.
Mit einem FTP-Protokoll, einem Übertragungsprogramm, wird es auf den Computer beim Host übertragen. Bei kleineren Datenmengen ist das eine Sache von Sekunden.

Der Host "schickt" das ganze ins Netz. Dafür Zahlt man eine Gebühr, eine Art Mietgebühr. Die ist je nach beanspruchtem Speicherplatz verschieden. Ihr habt dafür im Jahr 143.-Fr  bezahlt.

Für den Domainnamen, das ist die Adresse tga-altendorf.ch, muss zusätzlich an die Switch eine jährliche Gebühr von
 17. Fr. bezahlt werden. Die Switch sichert und verwaltet den Homepagenamen, die Domain.





Die letzte Frontseite unter meiner Verantwortung.

Darauf habe ich eigentlich nur durchgegeben, dass jetzt neue Leute für die Weiterführung der Homepage verantwortlich sind.

Eigentlich für alle unbeteiligten Homepage-Besucher klar und im positiven Sinn zu verstehen.

Oder könnten da, meine Bemerkungen, den Organisatoren in den falschen Hals geraten sein?
Nur jemand mit einem schlechten Gewissen, oder Verantwortliche die wissen, dass da verschiedenes nicht sauber gelaufen ist, kommen auf die Idee, dass mein Text auch ironisch gemeint sein könnte.

Übrigens...
währe es eigentlich nicht eure Sache gewesen, zum Beispiel mit einem Mail oder in der jetzigen Homepage, die Mitglieder oder die Besucher über die neue Homepage zu informieren.

Eine neue Homepage und ein neues Logo... das darf man doch durchgeben... das dürfen doch die Leute wissen... andere Vereine nützen das, um in den Medien ein wenig Aufmerksamkeit zu wecken.

 




Du meinst mit "eurer Seite" wohl die Homepage, die ich bis am 1. März 2010 betreut habe. Bis zu diesem Zeitpunkt werdet ihr wohl gar nichts über persönliche Meinungsverschiedenheiten finden.  Du sprichst vermutlich die letzte TGA-Frontseite, gemäss dem Vorschaubild auf der Spalte links, <<< an.
Und wo ist da eine Meinungsverschiedenheit? Das ist doch alles richtig was ich da geschrieben habe. Wieso reagiert der Präsiden so mit totaler Panik und entfernt in einer unverzeihlichen Kurzschlusshandlung einfach die ganze Homepage, inklusive dem von der TGA bezahlten Domainnamen, aus dem Internet? Sind da nicht Kompetenzen überschritten worden? Es ist ja nicht falsch, dass ein Präsident sich sehr um das Wohl des Vereins kümmert, aber war das wirklich im Sinn der Mitglieder oder auch der vielen Homepagebesucher? War da wirklich ein totaler Rundumschlag nötig? Es hätte doch da andere Lösungen gegeben. Ihr habt den Code, den Schlüssel zur Homepage gehabt und hättet einfach abändern können, was euch nicht passt.
Ihr hättet auch den Code wechseln können, dann wäre ich auch nicht mehr auf eure Homepage gekommen.
Oder eben, Heinz hätte einfach mit mir reden können (aber bitte vor der Ausladung), und dann hätte man vereinbaren können, dass ihr den Flyer und ich die Homepage mache...
und der ganze, riesige Ärger wäre uns allen erspart geblieben!

Zur letzten Frontseite...
Horst hat mir mitgeteilt, dass Petra die PR-Verantwortliche ist und das habe ich entsprechend auf der Web-Site übermittelt. Weiter habe ich von "jungen" Leuten geschrieben... und wenn ich jetzt die Verursacher des Chaos meine... dann liege ich mit "jung" allerdings falsch.

"Noch ohne grosse Erfahrung"... das ist doch nichts negatives... alle fangen mal klein an.
Oder haben die neuen Homepagemacherinnen schon einmal eine Homepage gemacht? Oder bei der PR-Arbeit, sind da eventuell Routinier am Werk gewesen. Oder in Sachen Bildbearbeitung, auf dieser Stufe fängt man doch erst an.

Wenn ich von Souveränität schreibe... in einer Monarchie ist der Monarch der Souverän, in der Schweiz ist es das Volk und in einem Verein sind es die Aktivmitglieder. Ist jetzt die TGA wieder in eine Monarchie zurückgefallen? Ist es dem Präsident beim Ausladen wirklich um das Wohl des Vereins gegangen, oder hat er da nur mal ein bisschen "Macht" demonstrieren wollen?

Ist ein Präsident noch kompetent, wenn er zuerst den Vorstand fragen muss, wer jetzt für die PR-Arbeit zuständig ist. Ist das Kompetenz, wenn es ein Präsident nicht nötig findet, die PR-Gruppe oder die Mitglieder, mit einem kleinen Mail über die neue PR-Organisation, die Arbeitsgruppen und die neuen Verantwortlichen, zu instruieren und zu informieren. Währe es nicht einfacher, vorgängig die neuen Strukturen durchzugeben, als sich im nachhinein umständig entschuldigen zu müssen.

Unter Feingefühl verstehe ich zum Beispiel, dass man nicht einfach langjährige und treue Passivmitglieder auslädt oder ihnen Einzahlungsscheine schickt: "ab 500.-Fr. sind ihr ganz oben, in der Goldklasse, dabei". Wenig feinfühlig ist es auch, dass man unserem langjährigem Drucker, Jäggi Franz, nicht durchgeben kann, dass jetzt die Arbeiten eine andere Firma macht. Das war an der PR-Besprechung meine erste Frage an Horst, und übrigens später auch an Reto...
und ich werde glattweg, einfach angelogen.
 


9 Jahre Homepage, ein kleiner Rückblick

Neun Jahre habe ich die Homepage betreut, regelmässig nachgeführt, mit neuen Fotostorys ergänzt und sicher fünf mal, die Grafik und das Erscheinungsbild umgestellt.

In dieser Zeit hat sich, in Sachen Internet, enorm viel verändert. Anfangs waren die Bilder, wegen den Übertragungsraten, noch sehr klein.
Ein, für heutige Zeit, normales Bild, mit vielleicht 1400 Pixel Seitenlänge, hat Minuten gebraucht, bis es aufgestartet war.

Die neuen Schaueffekte, automatischen Bildershows, Möglichkeiten Filmli und Bewegungen, rein zubringen,  neue Softwareprogramme und natürlich grössere Displays und mehr Speicherplatz haben daraus ein Medium gemacht, worauf kaum noch ein Verein verzichten kann.

Viele Effekte sind auch verschwunden... heute gibt es keine Begrüssung mehr, wo zum Beispiel bei einem Theaterverein, ein Vorhang, unter Applaus, aufgeht.

Für Gästebücher hat man keine Zeit mehr, und Frontseiten, die übermässig mühsam und mit viel Trara, aufgestarten, sind weitgehend verschwunden.

Ich finde es schade, dass auf der neuen TGA Homepage, diese neuen, raffinierten  Möglichkeiten nicht voll ausgenützt wurden.

Aber das kann ja noch werden...


Was versteht ihr unter beteiligten Drittpersonen... sind das Einzelpersonen, sind das Firmen oder Körperschaften'. Können die sich nicht selber wehren? Ist das jetzt auch noch eine Sache des Vereins? Meine Anschrift ist doch bekannt.

Ich vermute, dass es da um den Flyer geht.
Hat den wirklich eine Druckerei, haben das wirklich Profis, gemacht ?

Bisher haben wir doch meist die grafischen Sachen selber hergestellt und die Druckereifirma hat das Ganze nur noch gedruckt.
 
Nur für den Fall... sollte es zu einem Gerichtsverfahrens kommen... und ich an die grafischen Arbeiten meiner ehemaligen Stiften denke...

 auf einen Qualitäts-Vergleich hätte ich mich da wirklich gern eingelassen.
 




Verleumdungsklage... und guten Willen gezeigt... spielt ihr da nicht ein wenig mit dem Feuer?
Ich meine, entweder zieht man etwas durch, oder sonst muss man es nicht erwähnen!
So reine Drohgebärden kommen bei mir nicht gut an!
Für meine Homepages und deren Inhalt bin ich allein verantwortlich. Anonymität ist nicht meine Art, und zumindest auf meiner Frontseite habt ihr meine vollständige Adresse und Anschrift. Es kann sein, dass Verschiedenes gewissen Leuten nicht passt. Mir hat der unglaublichen Ärger der letzten 10 Monate auch nicht gepasst. Aber Ärger allein ist nicht einklagbar. Wenn ihr, oder die beteiligten Drittpersonen sich in ihrer Ehre beleidigt fühlen, dann könnt ihr, über den normalen Rechtsweg, einen Strafantrag einreichen und bei guter Beweislage erreichen, dass meine Homepage, oder Teile davon, vom Internet verschwinden. Ihr müsst euch aber festlegen wer klagt, ist es der Vorstand, oder sind es die einzelne Vorstandsmitglieder, oder ist es die TGA selber. Schlussendlich wird es eine Frage der Finanzierung sein, mit wem ich als Gegenpartei rechnen muss. Ich meine, mit dem Geld der Sponsorenaktion könnt ihr euch sicher einen guten Rechtsanwalt leisten.
Ihr könnt mir aber auch ein Mail schreiben dass euch etwas auf meiner Web-Site nicht gefällt,
aber bitte diesmal kein anonymes und beleidigendes Schmähmail mehr!
 


Dass die Fronten zwischen dem Vorstand, respektive einzelnen Vorstandsmitglieder und mir, inzwischen verhärtet sind und "Kuscheltime" nicht mehr angesagt ist, wird wohl allen klar sein.

Und beim unmöglichen und demütigenden Warten auf der "Strafbank" hatte ich ja Zeit, ein wenig der Sache nachzugehen, wieso man mich so behandelt?
Was könnte der Grund, für das total eigenartige Verhalten der Organisatoren, sein. 
  Und dass man da so zufällig auf interessante Informationen stossen kann... dem Internet sei dank.

Und wenn ich von "kleinen Hochstapler" schreibe... jeder unbescholtene Bürger wehrt sich doch... niemand lässt doch  so etwas auf sich sitzen.

Horst  hat doch meine Mailadresse gekannt!
 

Ich habe die Homepage, am
1. März 2010, offiziell der TGA geschenkt,  der Präsiden hat sie eigenmächtig, am gleichen Tag wieder ausgeladen.

Ich habe für euch das Plakat gemacht, man hat es auseinander geschnitten und es ohne meine Einwilligung, sowohl für das Inserat, als auch für weitere grafische Drucksachen verwendet.

Man hat mich gezwungen, euren Bruchflyer, mit meinem geklauten , abgewrackten Plakat drauf, auf meine Homepage zu setzten.

Man hat mich gezwungen,  das ganze unmögliche Vorgehen der Organisatoren, mit der "Unterschrift" auf meiner Homepage, noch "abzusegnen"!

 Kann etwas noch  beleidigender sein!
 



Woher kommt nur das hartnäckige Gerücht, die TGA habe mir einen Auftrag zur Bearbeitung der Homepage gegeben? Ist das irgend eine Schutzbehauptung, um mir vorzuschreiben, was auf die Homepage gehört oder das Ausladen der Homepage zu rechtfertigen? Oder ist es unter dem neuen Vorstand jetzt so üblich, dass man Ehrenmitglieder Aufträge erteilt... und zusätzlich noch, ohne dass die etwas wissen davon. Man hätte mir doch das irgendwann mal sagen oder noch besser, schreiben müssen.

Ihr habt die Host- und Domaingebühr bezahlt und damit nicht meine Homepage, meine Arbeit, gekauft! Man könnte es ja auch als Beleidigung auffassen, eine Arbeit von mindestens 1000 Stunden Aufwand....
 für einen Betrag von 160.- Fr./Jahr ... bezahlt oder gekauft!!!

Übrigens: den Betrag habt ihr dem Host bezahlt und nicht mir.


 


Zur Begriffserklärung:

Die TGA-Homepage, ist auf meiner Domain www.wr-online.ch entstanden. Indem ich sie der TGA geschenkt habe, habe ich eigentlich nur eine Kopie auf euren Host rüberkopiert.
Sie ist jetzt ausgeladen,aber deswegen habe ich meine Homepage immer noch. Ich habe sie ja regelmässig  gespeichert und mit dem Downloaden war ich mir nur sicher, dass es sich um die letzte Version handelt.

    Ihr habt den Domainnamen und die Switchgebühr bezahlt und nicht meine TGA-Homepage gekauft.

Das ist in etwa zu vergleichen, wie wenn ich jemandem einen Fernseher schenke und er nachher behauptet, indem er die TV-Gebühren bezahlt, er habe den Fernseher gekauft.
 

Das ganze mag ja, und besonders für Laien,  kompliziert sein, und das Durcheinander in Sachen Begriffe, Urheberrecht und Verantwortlichkeit offensichtlich gross... aber wieso hat mich der Vorstand nicht
einmal um Rat angefragt?
 
 

Der Ärger mit dem Plakat

Der gleiche unmögliche Streit wie mit der Homepage, habe ich mit dem Plakat erleben müssen. Ich habe einmal, im engeren Kreis erwähnt, es währe schön, wenn ich auf meiner Frontseite, ein Plakat hätte... so als Grundlage für die ganze Grafik, farblich und grafisch über die Homepage, und alle Drucksachen, einheitlich durchgezogen. Und als ich zur PR-Besprechung in den Schwanen eingeladen wurde, habe ich gedacht... da hat es "jemandem in den Ohren geläutet", ein Plakat ist angesagt... endlich, meine Chance! Ich sage, das Plakat mache ich, niemand widerspricht mir, und bis am 15. Februar hätte ich es fertig. Irene besorgt die Taximütze, von Petra, Judith und Gugi, mache ich die nötigen Fotos und ich meine, es ist etwas gutes
draus geworden.

 Dass es dann am vereinbarten Termin nicht gebraucht wurde... was ist da los... wieso brauchen die mein Plakat nicht?
Ich komme mir vor wie... "bestellt und nicht abgeholt"!  Habe ich da etwa eine Woche (übrigens mit sehr viel Freude), für die Katze gearbeitet?
Man lässt doch niemand, und wirklich niemand, einfach eine Arbeit machen, nur so zur Übung oder zum Spass.
Und dass es der Vorstand nicht nötig findet, zum abgemachten Termin, mich wenigstens zu fragen, ob ich es schon gemacht habe. Geht man so mit Mitarbeiter oder mit Kollegen um, oder ist das etwa das neue Management... oder fehlt es da den Organisatoren einfach am Anstand oder an der nötigen "Kinderstube"?
 An der Ausbildung oder an den Fähigkeiten, von
Horst als Marketingplaner, oder Petra als Angestellte einer Gemeindeverwaltung, kann es doch nicht liegen. Oder hat man mich wirklich bösartig, ins Leere laufen lassen!
Zufällig habe ich vernommen, dass am 19. März eine Vorstandsitzung stattfindet. Denise hat dann mein Plakat, dem Vorstand trotzdem
noch unterbreitet... noch nachgetragen!

Obwohl der Vorstand beschlossen hat, dass kein Plakat gemacht wird, werde ich, eigentlich nicht eben konsequent, aufgefordert, der Druckerei mein Plakat zukommen zu lassen. Ich gebe telefonisch durch, dass die Schrift zum Plakat gehört, die Portraits auf den Brillengläser möglichst gross erscheinen müssen (damit man die Gesichter überhaupt erkennt) und der Flyer eventuell hochkant gedruckt werden muss. Übrigens... Copyright und was man da mit geschützten Werken machen darf, das müsste doch auch hinten im Glarnerland bekannt sein.

"Man habe abgemacht, dass ich mit der Firma zusammen die Druckarbeiten fertig mache"
...  unter Abgemacht verstehe ich doch ein beiderseitiges Einverständnis. Ich habe das Plakat erstellt, es dem Verein zur Verfügung gestellt, genügt das nicht. Wenn ich noch die grafische Gestaltung und die Schlussbearbeitung der Drucksachen machen muss, hätte ich ja eigentlich auch alles selber machen können. Mit dem Plakat und den Fotos, die ich ja bereits gemacht habe, zusätzlich noch mit dem alten Bestuhlungsplan (mit dem, wo die Stützen noch eingezeichnet sind) und mit der Sponsorenliste ergänzt, und schon wären die grafischen Arbeiten gemacht gewesen, und hätten eigentlich nur noch gedruckt werden müssen. Die TGA hätte sich
da viel Geld sparen können! Und auf die "berühmte" Fotomontage hätte man ja getrost verzichten können!

 Ich nehme an, dass der Druckereifirma, neben der Gratiswerbung und dem Gratisdiner auch noch eine Entschädigung bezahlt worden ist. (Den Betrag würde mich noch interessieren!). Nach welchen Kriterien wurde die Firma von Näfels überhaupt ausgewählt? Genügt es, dass der Sohn von Horst dort arbeitet? Hat man sich dabei auch Muster von grafischen Arbeiten oder Web-Siten zeigen lassen?

Was ich mich frage

Wieso hat man mich als Homepagemacher, nicht zur ersten PR-Besprechung, vom November 2009, eingeladen?
Wieso hat man mich während der "Schonzeit" der Spieler "
im Regen stehen lassen"?
Wieso hat mir wochenlang,
niemand sagen können oder wollen, wer die Verantwortlichen der PR-Arbeiten sind?


Könnte es sein, dass die "Schonzeit" weniger den Spieler gegolten hat, sonder eher den Organisatoren von "Theater & Dine"?
Habt ihr befürchtet, dass ich euch, beim neuen PR-Konzept, einen "Strich durch die Rechnung", hätte machen können?

 

Hier  geht  es zur Seite 2 >>>
Zur Auflistung des umfangreichen Mailverkehrs im zeitlichen Ablauf
und zum Thema: "man hätte halt reden sollen miteinander". Und zum Mail,
ich solle endlich Ruhe geben und nicht immer auf der neuen Homepage rumhacken!
 


Ich bin vom Präsidenten und einigen Vorstandsmitglieder beleidigt und verärgert worden, das ist mein Problem, das werde ich selber lösen.
 

Was ihr aber lösen müsst:

Was in nur einer Theatersaison so daneben gehen kann:

Der ganze Vorstand ist zurückgetreten.
Viele langjährige, treue TGA-Freunde und Passivmitglieder sind verärgert und wohl endgültig verabschiedet worden.
Sponsoren wurden an der Nase herumgeführt und sind veräppelt worden.
Die TGA-Homepage und vorübergehend auch noch die Internetadresse, www. tga-altendorf.ch sind vom Präsidenten eigenmächtig ausgeladen worden
und damit zugleich aus allen Vereins- und Gemeindeverzeichnissen verschwunden.
Ein über 27 Jahre mit viel Liebe aufgebautes, gutes, angesehenes TGA-Image... liegt ramponiert am Boden.
Viele Mitglieder sind offenbar irritiert und verunsichert.
Das langjährig bewährte PR-Konzept, wird durch den Vorstand oder die neuen PR-Mit-Manager, einfach so, unter den Tisch gewischt.
Die TGA hat sich durch eine seltsame Werbestrategie und einer peinlichen Sponsorenrangliste, im Dorf lächerlich gemacht

Wer kommt überhaupt auf ein solches Werbekonzept?
Keine Plakate... keine Flugblätter... keinen persönlichen Kontakt mehr.
Nur noch Flyerversand, jetzt als einmalige Einlage in der Oberseenachrichten, und auch das nur im eigenen Dorf.
Die Sponsoren, zusätzlich, wie bei einem Wettkampf, in drei Kategorien aufgeteilt.
Diese bekannten Firmen, die im Dorf wohl keine zusätzliche Werbung mehr nötig haben, die nur aus Sympathie zum Verein den Sponsorenbeitrag bezahlen, jetzt neu, einem Rankingverfahren unterworfen, durch einen Verein mit schwindendem Ansehen, rangiert?
Für eine Firma muss es ja motivierend sein, sich sagen zu lassen, dass sie s nur in die Silber- oder Bronzeklasse geschafft haben... 
stellt euch vor... was für eine Schande!
Auf einen solchen Wettkampf könnte ich als Firma wohl verzichten.

Und was mir komisch vorkommt... mehr als die Hälfte der Sponsoren unter der "Kategorie Gold"
sind Firmen des TGA-Vorstandes selber! 
Und natürlich rein zufällig, auf dem ersten und zweiten Platz die beiden Firmen,
die unser Horst, als Haupt-Mitverantwortlicher des PR-Managements, vertritt oder zumindest zeitweise vertreten hat.
(Wieso sind die beiden Firmen jetzt plötzlich auf eurer Homepage verschwunden?)

Hier geht s zur Sponsorenrangliste

Heinz, Horst und Ingrid, war das wirklich nötig, den guten Namen der TGA für euer Geschäft, für eure Firma, so auszunützen? Habt ihr da auch keine Hemmungen, euch auch noch in der Goldklasse zu platzieren? Müsst ihr jetzt wirklich, das gute TGA-Image, der gute Ruf, mit einer peinlichen Werbestrategie und mit dem, für die meisten Theaterfreunde befremdenden Event, durch den Dreck ziehen!
Es ist doch bekannt, wer hinter den Firmennamen in der Goldklasse steckt, das spricht sich im Dorf doch rum. Und wenn man bei den Vereinen über euch schmunzelt oder hinter vorgehaltener Hand lächelt. Schadenfreude ist bekanntlich die "schönste" Freude. Da hat sich die TGA doch wirklich ein
 Eigengoal geleistet. Man kann ja Werbung auch im negativen Sinn machen.

Unsere Werbung bisher
Wir hatten einst alle Farben für das Flossrennen, über Walti Schützt gratis von der Firma Schmid Rhyner, bekommen. Und für die Fotos hat man die Farbkübel, ein wenig in den Vordergrund gerückt. Das war in etwa das einzige, wo man den Namen des Vereins, werbemässig ausgenützt hat. Niemals sonst wäre es jemand eingefallen, die TGA, für sich oder seine Firma, als Gratiswerbung zu missbrauchen.
Die Medienpräsenz beim Dorfgaden war ja enorm, und so als Planer... Werbung für mein Architekturbüro... das wäre doch noch wirksam gewesen!
Bei der Sponsorenliste im Dorfgaden, da haben genau zwei Schautafeln genüg, eine für die Helfer und eine für die Sponsoren. Und da war auch keine Rangierung nötig, alle Helfer waren uns gleich willkommen.
Und bei den andern Aktivitäten, wie beim Flossrennen, Schlittelrennen und Fasnachtsumzügen war jeweils unser TGA-Logo, die einzige Werbung.
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Der    Dorfgaden,   ein   Kind   der    TGA
Ich habe mich geärgert, dass ausgerechnet eine Ländlermusikgruppe, den "Shareholderguru" Martin Ebner, in den Dorfgaden eingeladen hat.    Shareholder Value und die Idee des Dorfgadens,  Geldgier oder Fronarbeit, kaltes Business anstatt Herzlichkeit... grösser können doch Gegensätze gar nicht sein! Verschiedener können doch ideelle Ziele nicht sein!
Und dass der Dorfgaden, respektive seine Idee, jetzt ausgerechnet durch unseren Verein, als erster Verein überhaupt,
so entwürdigt und missbraucht wird... das ist einfach nur unmöglich!

Der Dorfgaden war wohl zuerst eine Bieridee, aber was daraus entstanden ist, doch etwas "Gröberes". Man hat gemeinsam, mit viel Freude, mit einem riesigen Einsatz und grosser Kreativität, für die Gemeinschaft, eine gute Sache gemacht. Und das alles
ohne finanziellen Aspekte, ohne jeden geschäftsmässigen oder politischen Hintergedanken, wir haben einfach zusammen, uns einen Traum verwirklicht.

Die TGA war der erste Verein, dem ich die Idee, das Vorhaben, vorgelegt habe. Und mit der "Absegnung" durch die Mitglieder, haben wir es dann auch den anderen Dorfvereinen unterbreiten können.
Nochmals... ohne Einwilligung der TGA, währe der Dorfgaden schon als Idee gestorben. Die Theatergruppe darf sich da schon ein Kränzlein winden. Und das Reto für die Bauleitung und ich für das Konzept und die Pläne verantwortlich waren...  rundum ein einmaliges Erlebnis, fast wie alle Tage Weihnachten. Ich habe verschiedene Bauten durchgezogen, aber der Dorfgaden war
das Interessanteste, das Spannendste, das Schönste, das Grösste, das Herzlichste,
was ich je erlebt habe. Und das dank der TGA!
 

 Ist unser Verein noch auf dem richtigen Kurs? Wieso jetzt so plötzlich dieser radikale Wandel?

Vielleicht mögen sich die "Alten", die Gründer, an die Wurzeln, an die Anfangszeit der TGA, 1983, noch zurück erinnern. Damals waren die Bedingungen
 für eine Vereinsgründung nicht gerade rosig. Es hat schon ein wenig Mut gebraucht, um im sehr traditionellen und konservativen Altendorf, einen neuen Verein zu gründen. Und da kommen so "Fremde", (als Lachner oder Pfäffiker galt man damals in Altendorf schon als Ausländer), und wollen uns Konkurrenz machen. "Wir haben schon seit 130 Jahren gesungen und Theater gespielt". Und wir brauchen überhaupt keine zweite Theatergruppe im Dorf! Und dann sind einige, politisch gesehen, sowieso von der falschen Seite. Auf unser Schreiben, ob wir eventuell, mit einer Unterstützung rechnen können, erhielten wir vom Gemeinderat die Antwort, sinngemäss:
 wir sollen zuerst etwas zeigen
Wow!!!

Anstatt dass man uns Glück gewünscht hat oder wenigstens moralisch ein wenig unterstützt hätte... jedenfalls, wir wussten dann sofort,
was angesagt ist und woher der Wind weht.
Vielleicht hat sich das auch ein wenig auf unsere Zielrichtung ausgewirkt, und wir haben dann auch in den Statuten festgehalten,
dass wir mit unserem Verein das kulturelle Leben im Dorf fördern wollen.
So wie es jetzt im Verein läuft... hauptsächlich einen möglichst grossen finanziellen Gewinn zu machen und die Geschäftsbeziehungen und der Erfolg der eigenen Firmen durch Werbung und Businessveranstaltungen zu fördern... das wäre im Dorf wohl nicht gut angekommen.

Und wir haben dann etwas gezeigt...
mit ausgezeichnetem Volkstheater... schon zu Beginn mit grossem Erfolg... jedes Jahr mit mehr Zuschauer und zusätzlichen Aufführungen... anfangs noch mit Tombola und anschliessender Tanzmusik... und so als erschwerte Bedingung, noch mit mehrmaligem Kulissenwechsel. Die TGA ist weit herum zu einem Begriff geworden, sie hat sich durch gute, ehrliche Arbeit und durch ein sympathisches Erscheinungsbild, eine grosse Anhängerschaft, einen eigentlichen "Fanclub", unsere Passivmitglieder, geschaffen. Und bei den Schlittelrennen, bei den Fasnachtsumzügen, beim Flossrennen und sonstigen zusätzlichen Aktivitäten... wir habe es schon längstens nicht mehr gemacht, um dem Gemeinderat irgend etwas zu beweisen. Wir haben einfach uns, unseren Kinder und unseren Besucher und Fans, durch Kreativität, Originalität und Qualität, und durch "glatte" Aktionen, Freude machen wollen. Rundherum hat man bald gewusst, wenn die TGA etwas macht... dann funktionierts... das ging soweit, dass andere Vereine uns angefragt haben, ob sie, zum Beispiel beim Fasnachtsumzug in Siebnen, bei uns mitmachen können.
Und ich glaube sogar, dass bei bei der Vorstellung der gewagten
Idee Dorfgaden, es eine Rolle gespielt hat, dass die TGA, als Initiant dahinter stand.
Man hat uns vertraut, die Vereine und Helfer hatten die Gewissheit... bei der TGA als Organisator, das kommt schon gut! Und dass sich schon  bei der Projektvorstellung, fast alle Altendörfler Vereine und 230 Helfer in die Liste eingeschrieben haben...
und diesmal auch
Wow!!!

Und heute...
was ist von den ursprünglichen Ideen noch übrig geblieben... dass ihr Theaterspielen, gut Theaterspielen wollt, das ist doch klar! Und Spieler zu finden, war noch nie ein Problem. Wir haben, neben der eigentlichen "Grundbesetzung", sicher an die 30 Gastschauspieler schon erlebt, vom Gemeindpräsident
bis zum Schuldirektor, vom intimen Freund des TV-Stars bis zum Geschäftsinhaber... sie alle haben uns als als "Stargäste", für vielleicht eine Saison, beehrt. Und wenn es dann um die eigentliche "Drecksarbeit" gegangen ist, sind sie meistens auf nimmer wiedersehen verschwunden.
 

Aber um spielen zu können braucht es einen gewissen Rahmen, einen gewissen Background und die entsprechende Zudiener. Im Rampenlicht zu stehen macht ja sicher Spass, aber als Kulissier, als Souffleuse, als Friseuse oder Helfer beim Schminken oder in der
 Küche und im Service, und als Homepagemacher, da braucht es eine gewisse Motivation um auch Spass daran zu haben. Man muss
das Gefühl haben, an einer gemeinsamen Arbeit mitzuwirken.

Und um das zu erreichen, dafür ist der
Präsident und der Vorstand, die eigentliche Geschäftsleitung, verantwortlich.

Liebe TGA-Aner...

   kontra    
 

Offenbar war es bei der letzten, ausserordentlichen GV, kein Thema, dass die TGA die Chance nützt, mit einem klaren Neuanfang,
korrekt und von Grund auf, die totale Neuausrichtung des Vereins durchzuziehen. 

Das war mein Ziel...
(...gewesen...)
ich werde nur noch die alte TGA-Site weiterpflegen, mit den letzten Informationen ergänzen und sie ein wenig "verwöhnen".
Und wie man bereits festgestellt hat, die Fotos vom Flossrennen sind viel zu klein. Ich habe da noch etwas zu tun!

Tschüs TGA
 Mufti

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